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| ATUATUCA IM SPIEGEL DER MEINUNGEN |
Freitag, 30. 07. 2010 |

Ein Foto, das um die Welt ging: Caius Iulius Caesar (rechts) zeigt gallischen Heerführern seine berühmte Arschlochsammlung.
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la Repubblica: Cato warnt: Der Krieg ist gewollt

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VERITAS berichtet aus dem Senat

Rom. Senator Marcus Porcius Cato wirft Proconsul Gaius Julius Caesar und seinen Armeen im Gallischen Krieg "Heuchelei" und "Hybris" vor. "Dieser Krieg ist gewollt", sagt Cato in einer Rede vor dem römischen Senat am 21. September 54. "Es geht um Ehrgeiz und Macht für eine Person." Seine Erfahrung sage ihm, "dass diesem gewollten Krieg weitere Kriege aus gleichem Antrieb folgen werden". Er hoffe, "dass der römische Bürger und der Senat meines Landes unter Beweis stellen werden, dass wir Römer aus selbstverschuldeten Kriegen gelernt haben und deshalb nein sagen zu dem fortwirkenden Wahnsinn, Krieg genannt"
Nach Einschätzung von Cato geht es bei dem Truppenaufmarsch in Gallien nicht um eine Drohgebärde gegen "einen oder zwei Dutzend aufständischer gallischer Stämme". Vielmehr finde der gewollte Krieg in planenden Köpfen, auf den Märkten aller Städte Roms, in "vordatierten Landnahmen und Sklavenkontingenten" bereits statt. Cato (41) kritisiert die römische Sicht, "nur die relativ wenigen Toten der herrschenden Weltmacht" zu zählen, "während die Masse der toten Feinde samt deren Frauen und Kinder ungezählt bleibt und keiner Trauer wert ist". Die offizielle Zielsetzung Roms, nach einem Sieg in Gallien die aufständischen Stämme zu befrieden und zu Partnern Roms zu machen, wirkt auf den Redner nicht überzeugend. Denn die Nachbarnstämme der Gallier jenseits des Rheins, die mit Rom verbündet sind, seien gleichfalls "potientiell aufständig".(dpa/rtr)
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DER SPIEGEL: Ein Sieg - aber kein Ruhmesblatt
Die römische Expansion in Nordgallien scheint fürs erste, vielleicht für immer, gestoppt. Dazu kann man stehen wie man will. Dem einen ist es ein Sieg der Freiheit, dem anderen ist es eine traurige Niederlage der Verbreitung von römischer Kultur, Wissenschaft und Lebensart. An beiden ist wohl etwas dran. Eine klügere, weniger gewaltsame, die Kultur der unterworfenen Völker mehr achtende Kolonialpolitik Roms hätte das eine bringen können, ohne das andere zu rauben. Diese Chance ist vertan. Nicht zuletzt engstirnige Militaristen wie Caesar und Sabinus tragen da ihre historische Verantwortung.
Vielleicht wird dieses Datum in die Geschichte eingehen, wenn es einmal gallische Geschichte geben sollte. Allzuviel Grund gibt es nicht, darauf stolz zu sein. Es war kein großer militärischer Sieg. Und wenn, dann geht er auf das Konto militärischer Unfähigkeit eines römischen Generals. Ambiorix der Eburone hat die Gunst der Stunde genutzt, den Römern eine Schlappe zu verpassen. Aber er ist ein Stammesfürst. Ein gemeinsames Nationalgefühl kann er den Galliern nicht geben. Ihre Fehden in Zwistigkeiten wird der zufällige Sieg nicht überwinden.
Worauf sollte man auch stolz sein? Ambiorix größte Leistung besteht darin, Sabinus in den Hinterhalt gelockt zu haben. Er hat ihn, schlicht gesagt, getäuscht, indem er die Rolle des treuen römischen Vasallen bis zum letzten Augenblick gespielt hat. Aus der Sicht Roms ist Ambiorix ein feiger Verräter. Nun mag man sagen, der Zweck heiligt die Mittel. Aber was war der Zweck? Welche Motive hatte Ambiorix? Ging es ihm wirklich um die Freiheit Galliens? Die Gegner im eigenen Lager denken da ganz anders. Und mögen zukünftige Feldherren Roms aus den tötlichen Fehlern des Sabinus lernen.
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RADIO ROM: Interview mit einem römischen überlebenden Kamerad aus dem Atuatuca-Gefecht im Kanakenland.
RR: Herr Livius, Sie haben das Gemetzel überlebt. Wir war's denn so für Sie?
L: Ja, also, die gegnerische Mannschaft (spukt heftig aus) war eindeutig besser, hatte die besseren Chancen, die besseren Umstände. Wir waren gut, doch die gegnerische Seite hatten eben Glück. Wir haben viele Chancen genutzt, die Vorbereitungszeit war gut, unsere Centurien waren motiviert. Doch das Schwert ist spitz und eine verlorenes Gefecht ist noch kein verlorener Krieg. Wir kommen in der nächsten Saison wieder und dann werden wir sehen (wischt sich das Gesicht und greift sich in den Schritt).
RR: Was werden Sie jetzt machen?
L: Ich zieh erst mal diese Scheiß-Rüstung aus und mach mich vom Acker. Ich seh ja aus wie der Depp und bin die ideale Zielscheibe für die Kanaken. Das gleiche würde ich Ihnen auch dringend raten.
RR: Wir bedanken uns für dieses Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg. Zurück nach Rom ins Hauptquartier.
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Pict: Sieg - 10.000 Römer tot ...
Pict war dabei
"So ein Jammer! Was für eine Karriere hätte ich noch vor mir gehabt! Diese verlausten Wilden haben mich ruiniert!" Kopfschüttelnd nahm Titurius Sabinus (45) noch einen tiefen Schluck Wein aus einem goldenen Becher. Dann stürzte er sich in sein eigenes Schwert. "Er war immer so lieb zu mir!" schluchzte die bildschöne Sklavin Gudrun (42). Tränenüberströmt brach sie über der Leiche zusammen. Ringsum Leichen. Blut. Unterdessen wird im Zelt des Siegers Ambiorix (36), gefeiert. Met fließt in Strömen - Wildschweinbraten. Der Held des Tages läßt sich feiern. Die schönsten Eburoninnen drängen sich um ihn. Alle wollen ihn küssen. Xanthippe (24), seine Frau, stört das nicht! "Ich bin ja so stolz auf meinen Siegertyp!"
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DPA: Römische Niederlage im Rhein-Maas Gebiet
1 1/2 Legionen vollständig aufgerieben
In einem eintägigen Gefecht haben in der vergangenen Woche die aufständischen Eburonen, anderdhalb römische Legionen unter dem Kommando von Sabinus und Cotta vernichtend geschlagen. Von den fast 10.000 Mann haben sich nur wenige versprengte Überlebende zum Stützpunkt T. Labienus bei den Remern durchschlagen können. Sabinus soll sich nach bisher unbestätigten Berichten selbst das Leben genommen haben. In einer ersten Stellungnahme erklärte Ambiorix, der Eburonenfürst: "Die Römer haben endlich bekommen, was sie verdient haben" Er führte den Erfolg auf die höhere Kampfmoral der Belger zurück. Aus römischen Militärkreisen verlautet, die Niederlage sei schmerzlich, aber Rom habe schon Schlimmeres verkraftet. Zu den Ursachen des Fiaskos an der Rheinfront wie auch zu politischen und militärischen Schlußfolgerungen wollte man sich noch nicht äußern.
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The Independent: The Germans to the front
When Ariovist, the candidate of the Sueben tribes for the position of the Main chief in the last federal elections, was asked to comment on requests for a more active German participation in the Gallian War, he warned: `Don't these foreigners understand that you can't offer brandy chocolates to a former alcoholic who has finally managed to stay on the wagon?' Germans as potential `waraholics'? More than 40 years of peace in Germania, a basically anti-militaristic education of the German youth and painful memories of a sabre-rattling and war-mongering Germania in the past have cultivated the breeding ground for a widespread distrust in the value of military force in international relations, especially on the left of the political spectrum. Polls about possible deployments abroad of the Sugambres have proved this critical attitude of large parts of the German population, and even in the conservative political circles of Germania, the use of United German tribes abroad has been judged rather sceptically
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FAZ: Die römische Niederlage und ihre Folgen ...
Eine militärstrategische Analyse von unserem Redaktionsmitglied Carolus M.
Rom hat am Rhein einen Denkzettel erhalten. Anderthalb Legionen fehlen nun Caesar und der römischen Armee, die sich an allen Ecken und Enden des Reiches unruhigen, aufstandsbereiten Völkerschaften gegenüber sieht. Dieser Verlust wird sicherlich bald ersetzt sein, aber an der Aufarbeitung der in Gallien gemachten Erfahrungen wird man in Rom noch zu schaffen haben.
Bei Lichte besehen wäre diese Niederlage nicht notwendig gewesen. Der Einsatz von 1 1/2 frisch aufgestellten Legionen in Belgien, die überhaupt keine Kampferfahrung mitbrachten, war sicherlich ein Fehler. Die Hauptverantwortung aber trifft den Oberbefehlshaber Sabinus selbst. Hätte er, wie ursprünglich geplant, das Lager gehalten, wäre überhaupt nichts passiert. Die undisziplinierten, schlecht bewaffneten und zahlenmäßig weit unterlegenen Krieger der Eburonen hätten auf offenem Feld nicht die Spur einer Chance gehabt. Es darf bezweifelt werden, ob die anderen Stämme dann Ambiorix in ein solches Abenteuer gefolgt wären. Ambiorix Einfluß auf sie ist gering. Und ob er ein geschickter Feldherr gewesen wäre, steht für immer dahin, denn diese Arbeit hat Sabinus ihm abgenommen.
Sabinus hat seine gegen die Meinung seines Legaten Cotta Rückmarschpläne auf die bloße Meldung von einem unbedeutenden Lokalaufstand geändert, um auf diesem kleinen Umweg die Sache zu bereinigen. Dieser kleine Umweg aber führte durch unwegsames, waldreiches Gelände. Hinzu kam das schlechte Wetter, das die Wege in Morast verwandelte. Ambiorix hat sich noch einen Tag vor der Schlacht vor dem Lager aufgehalten. Er galt ja als treuer Anhänger Roms. Als die Situation günstig war, machte er sich davon und gab das Angriffssignal. Selbst dann war die Lage für Sabinus/Cotta und seine Legionen noch nicht aussichtslos. Wenn man den Berichten der Überlebenden glauben darf, verlor Sabinus im wahrsten Sinne total den Kopf und leitete einen ziemlich kopflosen Rückzug zum Lager ein. Damit bot er der Partisanentaktik der Gallier offene Flanken.
Die Legende von der großen Schlacht, die jetzt schon kursiert, wird dem Geschehen nicht gerecht. Es war eine Kette von Überfällen aus dem Hinterhalt, kleinen Scharmützeln, ein Guerilla-Krieg. Das funktioniert auch ohne scharfsinnige militärische Führung.
In Rom, d. h. Caesar, wird sich überlegen, was nun zu tun, wie die Schmach auszulöschen ist. Sicher wird es einige Demonstrationen römischer Militärmacht im linksrheinischen Gebiet geben. Caesar aber ist ein kluger Kopf. Er weiß, daß die Besetzung Belgiens bis auf die Rheinlinie militärisch auch weiterhin kein Problem ist. Nicht alle römischen Legaten sind so dumm wie Sabinus. Die Frage ist, ob die belgische Wildnis, wo es außer Bärenfellen nicht viel zu holen gibt, diese Kraftanstrengung lohnt. Und die damit verbundenen politischen Risiken. Diese liegen weniger in den zu erwartenden Schwierigkeiten mit den gallischen Stämmen. Schwerwiegender ist das Sicherheitsproblem, das die Vorverlegung von wenigstens neun Legionen an die neue Grenze im Hinterland aufwirft. Die jetzigen Truppen um Samarobriva halten auch Gallien in Schach. Zusätzliche Legionen für Gallien, wo sollten die herkommen? Wovon sollten sie bezahlt werden? Die Rhein-Grenze könnte, wenn politische Klugheit in Rom entscheidet, durchaus die endgültige Grenze des römischen Reiches in diesem Teil der Welt werden. (FOTO: CAROLUS M.)
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Peinlich: Caesar ereilte die Botschaft von der Niederlage bei Atuatuca auf'm Klo in F-Amiens während eines schönen Schiss. Erschwerend kam dazu, dass kein Klopapier mehr da war und das eine seiner Konkubinen ihm Syphillis angehängt hatte und jemand das ganze wohl gefilmt hatte. Caesars Kommentar: "Scheiße, Scheiße, Scheiße!" ---------------------------------------------------------------------------------------------------
Information als Waffe
Wissen wir eigentlich, was in Gallien tatsächlich passiert? Jeder Krieg, jede militärische Auseinandersetzung ist spätestens seit Gaius Jullus Caesar auch immer eine Schlacht mittels Worten. Information als Waffe, gezielt eingesetzt zur Desinformation des Gegners und als Beruhigungspille für die Menschen an der Heimatfront.
Wer glaubt, dass er in diesen Zeiten nicht Opfer von Manipulationsversuchen wird, träumt. Das gilt auch für uns Römer in der Heimat, die wir täglich mit einer Flut von Nachrichten und Hiobsbotschaften umzugehen haben. Die Berichte von zerstörten Dörfern nahe Bibracte; vielleicht haben die Gallier diese selbst angezündet. Die rituellen Erfolgsmeldungen des Caesarischen Generalstabs: Niemand konnte ernsthaft glauben, dass keine Römer umgekommen waren, wie es der Legat Labienus nach der ersten Angriffswelle auf Alesia behauptete. Es gibt keinen Krieg ohne Opfer. Das gespenstige Szenario von Amibiorix und seinen Helfeshelfern: gezielte Propaganda, um die gallische Welt auf den Kampf gegen den Todfeind einzuschwören. Die alte Reporterweisheit bestätigt sich mal wieder: Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit.
Der Krieg gegen die Cimbern und Teutonen ist da noch in trauriger Erinnerung. Der Senat übte ganz offen Zensur aus, und die Senatoren spurten. Nachrichten von trompetengesteuerten Cohorten, die punktgenau im Ziel kämpften, gingen als Erfolgsmeldungen um das Mittelmeer. Berichte von verstümmelten Leichen? Fehlanzeige. Der schmutzige Tod passte Rom einfach nicht ins Bild vom ethisch richtigen Krieg. Erst später stellte sich heraus, dass über die Hälfte der Legionäre schon tot waren, bevor sie an Kampf dachten. Dann der Punische Krieg, und wieder die Mär von den chirurgisch-sauberen Operationen. Das Ausmaß der Zerstörung offenbarte sich erst, als der Nebel der Desinformation sich verzogen hatte.
Viel geändert hat sich nicht: in Gallien gibt es keine unabhängigen Augenzeugen, geschweige Berichterstatter. Selbst Cato, sonst ganz nah dran am Geschehen, kann nicht auf eigene Informanten zurückgreifen. Während des Ariovist-Krieges wurden römische Adlige ins angebliche Zentrum des Geschehen eskortiert - um dort nachgestellte Schlachten zu sehen, die sich später als Schauspielerei bewiesen. Es ist die gleiche Masche: Alles, was wir wissen, erfahren wir aus zweiter und dritter Hand, strategisch lanciert aus einer Absicht heraus, die ganz politischer oder militärischer Taktik gehorcht. Das Einzige, was uns Römern da hilft, ist eine gesunde Portion Skepsis und Misstrauen. (Cato)
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Kommentare vom CAPO DI CAPI
(Wir führten dieses Interview mit Caius Iulius Caesar, dem Oberhaupt der amici delle amici Rom's, in einem kleinen südrömischen Bergdorf im Zuge seiner Säuberungsaktionen gegen abtrünnige Senatsmitglieder während einer Vollmondnacht im Mai 48 v.Chr. Das Gespräch fand unter dubiosen Sicherheitsmaßnahmen statt; auf dem Weg zu "IHM" wurden uns die Augen verbunden und schwer bewaffnete Legionäre standen sehr nervös in der Nähe herum).
Don Cesare, ich habe Ihnen eine germanische Übersetzung Ihres Werkes "Vom Kriege" mitgebracht. Ihr seid der Sieger von Gallien. Wie ist euch das gelungen?
C.I.C. (leise): Wissen Sie (streicht sich über die Glatze und nippt an einem Expresso), wir hatten Ihnen Angebote gemacht, welche sie nicht ablehnen konnten. Übrigens heißt mein Buch "Der gallische Krieg" und Sie sind ein Kretin. Das andere Buch wird erst in 2000 geschrieben. Aber vielen Dank.
Wer sind "sie" und welche Angebote wurden gemacht?
C.I.C. (neigt sich vor und winkt dem Interviewer näher): Hören Sie, Herr ... "Sie" hießen Gallier und unsere Angebote waren eindeutig ... Wir haben Freunde hier in Latium und diese haben wieder Freunde und mit diesen sind wir zu diesen Leuten gegangen und haben ihnen freundlich unsere Meinung gesagt. Natürlich gab es gewisse Differenzen, welche aber durch unsere Argumente entkräftet wurden.
Welche Argumente?
C.I.C. (lächelt wie eine Schlange): Sie sind noch jung. Als ich so jung war, verstand ich auch nicht die Welt. Sie sind herrlich jung. Sehen Sie (pups und lehnt sich zurück), scusi, diese Argumente sind sekundär. Der Erfolg war wichtig. Diese Herrschaften sind uns nun verpflichtet und es gibt noch jede Menge potientielle Geschäftskunden, welche die Segnungen des römischen Reichen noch nicht kennen.
Wir wollen Ihre Zeit nicht weiter in Anspruch nehmen und bedanken uns für dieses Gespräch. Benötigen Sie eigentlich noch einen Leibwächter? Ich wüsste da jemanden ...
C.I.C.(nimmt einen Zahnstocher in den Mundwinkel): Der wäre?
Marcus Iunius Brutus.
C.I.C. (zieht eine Augenbraue hoch): Ach der (winkt mit der Hand ab). Ich muss nachdenken. Ciao, bello.
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 "Vertrau mir, Sabinus. Können diese Augen lügen?"

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